SANOMAT

Mit den Tags ‘Beschwerden’ versehene Einträge

Wir müssen leider draussen bleiben!

Juni 30, 2007 · Kommentar schreiben

Von Kindern im Haus ist dringend abzuraten! Die Haltung in einem Freigehege mit überdachter Schlafmöglichkeit ist deutlich vorzuziehen. So reduziert man die Gefahr sich mit virulenten Erkältungserregern anzustecken um ein Vielfaches. Hätten wir uns an diese Ratschläge nur mal gehalten, dann würden wir jetzt nicht alle mit triefender Nase und bellendem Husten rumlaufen müssen.

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Sommeranfang

Juni 24, 2007 · Kommentar schreiben

Wer gestern Abend den ersten offiziellen Sommerabend 2007 auf dem Balkon oder im Freien verbringen wollte, der musste schon hart im Nehmen sein:

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Who the f*** is Alice?

Juni 7, 2007 · Kommentar schreiben

Endlich mal wieder Ärger mit Telefon/DSL! Sechs Monate lang lief jetzt alles problemlos, das ist ja eigentlich schon mehr als man erwarten kann. Am letzten Montag war es dann erst mal vorbei mit der Herrlichkeit. Telefon- und DSL-Leitung waren tot. So hatte ich also endlich mal wieder das Vergnügen bei der Alice-Hotline anzurufen. Nach 10-minütiger Abarbeitung aller Standardfragen („Den Stecker haben Sie aber drin?“) und ersten Versuchen das Problem sofort zu beheben wurde meine Störmeldung weitergeleitet. Und am nächsten Morgen lief dann wieder alles. Zunächst! Am Nachmittag war dann die Telefonleitung wieder weg während das DSL noch lief. Also eine Störmeldung per Email hinterher geschickt und seit Dienstagabend ist nun wieder alles im Lot. Trotzdem ärgerlich diese Unzuverlässigkeit. Ich sollte wohl dazu übergehen nur noch meine O2-Homezone-Nummer rauszugeben um auch wirklich immer zuhause erreichbar zu sein.

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1 Woche in 650 Wörtern

Mai 24, 2007 · Kommentar schreiben

Passiert bei mir im Moment einfach so wenig oder bin ich nur zu faul zum schreiben?

Also die Begebenheiten der letzten Woche im Schnelldurchlauf:

Jesper ist eine Wasserratte und wird mal Olympiasieger im Schwimmen; geteilten ersten Platz von drei Teilnehmern im Bundesliga-Tippspiel erreicht, Shubidu-CDs eingetroffen, Arbeitsalltag wieder aufgenommen, Karten für’s Fehlfarben-Konzert bestellt, Mutter im Krankenhaus (nix Dramatisches!), volles Kindergartenprogramm bei Jesper (Kinderbauernhof, Indoor-Spielplatz, Schulzirkus).

Das ist jetzt alles nicht so hochspannend, aber dass gar nix los war kann man eigentlich auch nicht sagen. Also war ich wohl doch zu faul!

Außerdem läuft noch mein Projekt „Wirecard“, was mich zwischenzeitlich ein wenig genervt hat. Ich hatte mich entschieden, das mir geschenkte Wirecard-Guthaben in ein Paar Vans umzusetzen. Ein paar schicke Treter, die ich mir aber normalerweise nicht erlaubt hätte. Normalpreis hierfür: 59,95€ bei Planet-Sports. Dank Begrüßungsrabatt für Neukunden nur noch 54,95€. Mein Guthaben betrug nur 50,00€, also habe ich noch zusätzlich den Mindesteinzahlungsbetrag von 10,00€ von meiner „richtigen“ Kreditkarte auf mein Wirecard-Konto transferiert, was auch tadellos klappte und mich eine Gebühr von 1,00€ kostete. Der nächste Schritt war nun die Bestellung bei Planet-Sports, die sich ebenfalls zügig abwickeln ließ. Daten meiner Wirecard eingegeben und fertig. Der Shop verspricht die bestellten Waren bei Zahlung per Kreditkarte innerhalb von 48 Stunden loszuschicken. „Prima“, dachte ich mir. Montagabend bestellt, das bedeutet spätestens Mittwochabend verschickt und (bedingt durch den Feiertag) spätestens Freitag sind die Schühchen bei mir. Am Freitagmittag erreichte mich dann eine Email von Planet-Sports, in der mir mitgeteilte wurde, dass meine Kreditkarte, also in diesem Fall die Wirecard, nicht zu belasten wäre. Meine Begeisterung war riesig und wie gerne ich mit Hotlines herumschlage ist spätestens seit dem Desaster mit der unfähigsten Firma der Welt bekannt. Das Mädel im Planet-Sports-Callcenter kündigte dann an meine Karte erneut belasten zu wollen, ich versicherte ihr nämlich wahrheitsgemäß, dass das Guthaben darauf definitiv ausreichen würde. Trotzdem klappte es wieder nicht! Also Anruf bei der Wirecard-Hotline und dort direkt mal dezent auf meinen Status als trnd-Partner und somit VIP-Kunde hingewiesen. Der wirklich sehr nette Mitarbeiter dort versprach mir das Problem an die entsprechende Abteilung weiter zu leiten, wobei ich noch meine Hoffnung äußerte, dass das bitte noch am selbigen Freitag geschehen solle. Bis zum frühen Montagabend hatte ich noch immer nichts gehört und meine Enttäuschung darüber hat sich dann in einem entsprechend Eintrag im trnd-Wirecard-Blog ausgedrückt. Scheinbar hat dort wohl jemand mitgelesen, denn 90 Minuten später hatte ich dann meine Antwort.

Was war nun passiert? Planet-Sports hat die Richtigkeit meiner Kreditkartendaten durch eine sog. Reservierung des abzubuchenden Betrags überprüft. Das ist deren gutes Recht und durchaus üblich. Unüblich ist jedoch, dass diese Reservierung nach der Überprüfung nicht vom Shop wieder aufgehoben wird. Der Betrag ist somit nicht mehr verfügbar und beim Versuch diesen Betrag nun abzubuchen war der Kontostand auf 0,50€ und somit natürlich nicht mehr ausreichend. Später erfuhr ich dann von einem Wirecard-Mitarbeiter, dass die Abbuchung geklappt hätte wenn noch mindestens 1,00€ verfügbar gewesen wäre. Das ist natürlich ein ziemliches Problem an dieser Wirecard. Kunden, die sich für diese Guthaben-Karte und gegen eine althergebrachte Kreditkarte entscheiden, werden wohl häufig am Limit ihres Verfügungsrahmens agieren. So kann es also immer mal wieder passieren, dass man völlig zu Unrecht als Pleitegeier dasteht. Letztlich hat sich meine erste Enttäuschung über die Wirecard dann aber doch gelegt, denn der Fehler lag eindeutig bei Planet-Sports, die sich nicht an die verbindlichen Richtlinien für KK-Abbuchungen gehalten haben. Das bestätigt auch mal wieder meine Überzeugung, dass bestimmt ein Viertel der Gesamtarbeitskraft bei uns darauf verschwendet wird vermeidbare Fehler auszubügeln!

Und was ist jetzt mit meinen Schuhen? Die sind gestern dann endlich gekommen, also sage und schreibe neun Tage(!) nach der Bestellung. Fix is’ anders! Passen tun sie außerdem auch nicht, was aber nicht so dramatisch ist, weil man sie immerhin versandkostenfrei umtauschen kann. Bin also mal gespannt wann ich dann endgültig meine Neuerwerbung spazieren tragen kann.

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21.04.2007: Projekt Eurovision Song Contest

April 21, 2007 · Kommentar schreiben

Aaarrrgh!

 

Ich habe versagt. Wie konnte ich nur? Vertippt, korrigiert, erneut vertippt, erneut korrigiert,…, zu spät! Der Traum war so greifbar und nun ist alles aus!

Bei eBay gab es zwei Tickets für die erste Generalprobe des Eurovision Song Contests zu ersteigern. Fantastische Plätze, mittig vor der Bühne in Reihe 10. Das wäre es doch gewesen. Die Ticketpakete für das Finale waren ja unerschwinglich und so wäre das ein schönes Trostpflaster gewesen. Generalprobe hört sich eher mickrig an, aber das ist die komplette Originalshow, mit Originalkostümen und somit im Prinzip identisch mit dem, was dann am „Grand Soir“ über die Bühne geht. Die Tickets dafür hätten regulär 90€ pro Stück gekostet und der Gewinner „meiner“ Auktion hat nun zwei Stück für lächerliche 45€ ersteigert. Dabei wäre ich doch bereit gewesen locker 120€ dafür springen zu lassen. Ich könnte mich noch immer sonst wohin beißen und Ihr könnt mir glauben, in alle erreichbaren Körperteile habe ich mir gestern Abend auch schon rein gebissen. So eine Gelegenheit wird wohl nicht noch mal wiederkommen und so ist es also ziemlich wahrscheinlich, dass wir während der ESC-Woche in Helsinki sein werden, uns das ganze Spektakel aber wie jedes Jahr nur im Fernsehen anschauen können. Was für eine Pleite! Das Projekt Eurovision Song Contest kann also als vorläufig gescheitert bezeichnet werden.

Aaarrrgh!

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Customer (The Replacements)

Oktober 16, 2006 · 3 Kommentare

Wie manche Unternehmen mit ihren Kunden umspringen ist manchmal echt nur schwer zu glauben. Aktueller Fall: Freenet! Ich war mit denen bisher eigentlich immer zufrieden, habe nur festgestellt, dass mein aktueller Tarif nicht mehr dem aktuellen Preisniveau entspricht. Da meine Vertragslaufzeit eh im Dezember endet habe ich mich also (wie HIER früher beschrieben) ein wenig auf dem Markt umgesehen. Auch Freenet hatte ich weiterhin in der Auswahl und habe denen also am 17. September folgende mail geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin seit geraumer Zeit zufriedener Kunde mit einem Freenet-DSL100 Anschluß. Gerne würde ich in Zukunft auch auf meinen T-Com Telefonanschluß (Call-Time Net) verzichten und ggf. eine DSL-Flat und Telefon-Flat von Íhnen beziehen.
Bitte teilen Sie mir mit ob dieses möglich ist und zu welchen Preisen. Möglicherweise würde ich bei diesem Anlass auch zu einem DSL-3000 Anschluß wechseln. Nennen Sie mir also bitte die Preise für beide Optionen.
Vielen Dank im Voraus

Nun ist mir klar, dass ich nicht der einzige aufklärungsbedürftige Kunde von Freenet bin und erwartete auch keine Antwort binnen 24 Stunden. Dass eine Antwort allerdings erst fast einen Monat später (!) kommt, muss man wohl als pures Desinteresse am Kunden deuten. Noch bemerkenswerter ist allerdings der Inhalt der Antwort:

Vielen Dank für Ihre Anfrage.
Schön, dass Sie freenetDSL nutzen.
Zunächst entschuldigen wir uns für die verspätete Bearbeitung.

Bedauerlicherweise ist kein Tarifwechsel in unser freenetKomplett Angebot momentan möglich.

Wir hoffen, Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben, und stehen Ihnen bei weiteren Fragen gern zur Verfügung.

Das Deutsch ist holprig, der Inhalt ist schlichtweg Unsinn. Die Krönung ist dann folgender Absatz der Antwort-mail:

Ihre Meinung über unseren Kundenservice ist uns sehr wichtig! Um Ihre Wünsche und Erwartungen an uns noch besser erfüllen zu können, bitten wir Sie, sich Zeit für unsere Umfrage zu nehmen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur ca. 3 Minuten.

Aber gerne doch! Selten habe ich so gerne drei Minuten geofpert wie hier um reihenweise Tiefstnoten zu vergeben. Als stadtbekannter Mecker-Fritze hat mir das allerdings nicht gereicht. Eine kleine Rückmail an Freenet konnte ich mir dann doch nicht verkneifen:

Meine Anfrage hat sich nunmehr, einen Monat nachdem ich sie gestellt habe(!!!), erledigt. Ich habe mittlerweile den Anbieter gewechselt und freue mich von nun an als Kunde ernstgenommen zu werden. Jedenfalls sieht sich mein neuer Anbieter in der Lage und willens auf meine Fragen zeitnah zu antworten!

Für die weitere Zukunft wünsche ich Ihnen viel Glück.

Sie werden es brauchen.

Mit freundlichen Grüßen

Bei dem neuen Anbieter handelt es sich übrigens nicht wie zunächst geplant um ish. Ich bin in mich gegangen und habe mir schweren Herzens eingestanden, dass ich doch keine 20 zusätzlichen Fernsehkanäle brauche. Also bin ich nun bei Alice gelandet, wo ich dann ab Dezember ein Rundum-Sorglos-Paket für knappe 40€ im Monat habe.



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Angry (Matchbox 20)

Oktober 12, 2006 · 1 Kommentar

Treue Leser haben bemerkt, dass ich mich hier nur selten zu aktuellen politischen Themen äußere, wenn mich aber etwas so wütend macht wie der Vorschlag, eine für jedermann einsehbare Datei von verurteilten Sexualstraftätern zu veröffentlichen, dann muss ich auch mal kundtun wie wütend mich das macht!

Dass so etwas in den USA bereits seit geraumer Zeit praktiziert wird macht das Vorhaben nicht erträglicher. Soll uns ein Land als Vorbild dienen, in dem seit Jahren Stück für Stück die Bürgerechte abgeschafft werden? Nein Danke! Ich bin froh und dankbar in einem Land zu leben, das die Rechte seiner Bürger, auch die verurteilter Straftäter, achtet und das muss auch so bleiben. Bei uns laufen schon genug Irre herum, die ihr Provinzkaff zur national befreiten Zone erklären. Will man solchen Leuten nun auch noch eine Wegbeschreibung in die Hand geben mit deren Hilfe sie ihr neues Hobby „Perverse um die Ecke bringen“ etablieren können? Ich kann nicht nachvollziehen wie Menschen, denen man ein Mindestmaß an Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein zugestehen möchte, auf eine solch wahnwitzige Idee kommen können. Käme der Vorschlag aus dem Dunstkreis des Bayern-Ede und seiner Spießgesellen, so könnte ich mir noch einen Reim darauf machen, aber dass ausgerechnet der Hamburger SPD-Vorsitzende einer der Wortführer ist, das schockt mich dann wirklich.

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Wolf At The Door (Meatloaf)

September 27, 2006 · 1 Kommentar

Mit was für einem Aufwand die T-Com ihre neuen Tarife bewirbt und durch Haustürgeschäfte an den Mann zu bringen versucht ist schon mehr als beachtlich. Dabei ist offensichtlich nicht immer T-Com drin wo T-Com drauf steht.

Vor ca. zwei Wochen klingelte es also auch an unserer Tür. Da ich von meiner Frühschicht hundemüde war hatte ich mich gerade etwas hingelegt, konnte aber das beginnende Gespräch zwischen einem jungen Mann und Inkki genau verfolgen. „Ich komme im Auftrag der T-Com. Wir möchten, dass Sie Geld sparen…“, nach dieser dümmlichen Plattitüde als Entrée hätte ich das sich anbahnende Gespräch schon für beendet erklärt. Inkki ist da aber deutlich höflicher, sagte aber direkt von Beginn an, dass Sie keine Änderung des Telefonvertrags will und auch nichts unterschreiben würde. Das hielt den eloquenten Jüngling nicht davon ab so weiterzumachen wie begonnen. Wohin man häufig telefoniere, ob man DSL nutze und Interesse an einer Flatrate habe. Ach ja, ob denn der Ehemann als Anschlussinhaber wohl auch im Haus sei? Freundlicherweise verneinte Inkki das um minen Schlaf nicht zu stören. Ich hörte mir dieses Anbahnungsspielchen noch eine Weile an bis mir dann doch der Kragen platzte.

Klamotten übergestreift und zur Tür geschossen.

Große Augen hinter rahmenloser BWL-Studentenbrille.

Wer er sei und was er wolle.

Dacapo: „Wir möchten, dass Sie Geld sparen…“.

„Haben Sie nicht gehört, dass meine Frau mehrfach gesagt hat, sie wünsche keine Vertragsänderung und werde erst recht nichts unterschreiben?“

„Nun, ich wollte ja nur informieren. Da Sie aber scheinbar kein Interesse haben, gebe ich Ihnen dann wohl mal das was ich hier alles notiert habe.“

„Darum möchte ich bitten und damit ist unser Gespräch beendet!“

Das Geschreibsel haben wir uns dann mal angeguckt. Ihr Antrag für die Umstellung eines Anschlusses auf einen Anschluss mit Spezialtarif über Vertriebspartner an T-Com So schon mal die beunruhigende Überschrift des Papiers. Der eifrige Mann hatte also den Tarif XXL Fulltime/T-Net in Verbindung mit der Country-Flat Finnland für uns ausgesucht. Das wären schon mal knapp 40€ monatlich alleine fürs Telefon gewesen! Die Felder, die für die Unterschrift des Auftraggebers vorgesehen waren hat er der Einfachheit halber mal selber ausgefüllt. Dass er aber so feige war dort Düsseldorf reinzuschreiben und nicht gleich unsere Unterschrift fälschte zeigt, dass ihm noch einiges an Unverfrorenheit fehlt.

Nun sind in diesen Tagen offensichtlich auch Mitarbeiter unterwegs, die tatsächlich von der T-Com kommen. Heute begegnete uns einer im Treppenhaus und bemerkte gleich, dass ich seine Frage ob wir einen T-Com Anschluss hätten, äußerst einsilbig mit „wir sind bestens bedient“ beantwortete. Warum ich denn so abweisend sei. Ich deutete kurz den unliebsamen Besuch von vor zwei Wochen an. Das könne er sich gar nicht erklären. Vielleicht habe ich in dem Fall also etwas unnötig unhöflich reagiert. Ein solcher eher als seriös einzustufender Mitarbeiter war offensichtlich auch kürzlich bei der Chikatze. Jedenfalls hat man sie offensichtlich besser beraten, denn mit “Call&Surf Comfort“, “XXL Fulltime” ist man zwar nicht besonders günstig unterwegs, kann sich aber auch nicht über den Tisch gezogen fühlen.

Ob nun gute oder böse T-Com, ich bin froh wenn ich mit dem ganzen Verein ab Dezember nichts mehr zu tun habe! Ish, ich komme!!!

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Heatwave (Bronski Beat)

Juli 29, 2006 · Kommentar schreiben

Endlich sind die Wetterfrösche meiner Aufforderung von letzter Woche gefolgt und haben die ekelhafte Hitzewelle für (vorerst) beendet erklärt. Heute soll es nur 28°C werden. Was für eine Erleichterung! In den letzten Tagen konnte man nur versuchen, sich so wenig wie möglich zu bewegen. Glücklicherweise ist das eine Disziplin, in der ich nicht ganz untalentiert bin. Letztlich hatten diese Wahnsinnstemperaturen auch Auswirkungen auf meinen Speiseplan. Normalerweise macht es mir richtig Spaß zu kochen und Fertiggerichte oder Ähnliches sind in unserer Küche ziemlich verpönt. Aber wer hat schon Bock sich bei 37°C auch noch in die Küche zu stellen? Ich nicht! So haben wir uns also in den letzten Tagen hauptsächlich von diversen Salaten ernährt (wie man HIER sehen kann) und ich kann dieses Grünzeug echt nicht mehr sehen. Sollte ich also im hinduistischen Sinne jemals erneut auf diese Welt kommen, dann bitte bloß nicht als Kuh! Ich würde mich sofort freiwillig auf den Weg zum Schlachthof machen und sagen: Nimm mich!

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Hotter and hotter (Rollins Band)

Juli 19, 2006 · Kommentar schreiben

„Wir protestieren, auf allen Vieren, Schule ist ne Schweinerei, wir verlangen hitzefrei!“

So tönte es zu seligen Grundschulzeiten an viel zu heißen Tagen wie heute über den Schulhof. Wenn ich nun das Wörtchen Schule durch Arbeit ersetze, dann könnte ich direkt lossingen. Ich glaub’ mir geht der Schweiß aus…

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